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Wie lange darf man sich in der Sonne aufhalten?

 

Gerade vor dem Urlaub stellen sich viele Menschen die Frage, wie lange man sich eigentlich in der Sonne aufhalten darf. Dabei ist es grundsätzlich erst einmal wichtig zu beachten, dass nicht jede Haut gleich ist. Während die einen über eine Stunde ohne Sonnenschutz in der Sonne brutzeln können, klagen die anderen schon nach zehn Minuten über einen Sonnenbrand. Demzufolge lässt sich anhand des eigenen Hauttyps einschätzen, wie lange man sich ohne Schutz in der Sonne bräunen kann.

 

Unterschieden werden sechs Hauttypen.
Sehr hellhäutige Menschen mit rotblonden Haaren, einer hellen Augenfarbe und Sommersprossen entsprechen dem Hauttyp I und II, der zum Beispiel für Skandinavier und Menschen aus Großbritannien typisch ist. Sie laufen Gefahr, schon nach weniger als zehn Minuten einen Sonnenbrand zu bekommen.
Menschen mit helle bis hellbraune Haut, dunkelblonde bis braunes Haar und
grauen oder braune Augen lassen sich dem Hauttyp III zuordnen. Ihre Haut bräunt gut, und bei einer UV-Strahlung kommt es spätestens nach 30 Minuten zu einem Sonnenbrand.
Der Typ IV ist vor allem im Mittelmeerraum und geografisch vergleichbaren Regionen zu finden. Die Haut dieser Menschen bräunt schnell und tief.
Menschen mit noch dunklerer Haut entsprechen dem Typ V und VI und stammen ursprünglich etwa aus asiatischen und afrikanischen Ländern. Bei ihnen besteht kaum ein Risiko für Sonnenbrand, sie sollten jedoch die Nase und die Lippen schützen.

Um sich vor zu viel Sonneneinfluss zu schützen, gibt es einige gute Tipps. So sollten Sie im Sommer unbedingt die direkte Sonneneinstrahlung während der Mittagszeit meiden und bestenfalls den Schatten aufsuchen. Guten Schutz bieten auch ein Sonnenschirm, ein Hut, Kleidung, eine Sonnenbrille mit UV-Schutzgläsern sowie eine Sonnencreme mit UV-A- und UV-B-Schutz.